Welche Bettdecken nutzt man eigentlich im Wasserbett?
Beliebt bei Schläfern auf konventionellen Matratzen sind dicke Daunendecken auch heute noch. Denn wenn die wohltuende Wärme des Wassers fehlt, die den Körper schneller entspannen lässt, ist man gezwungen von oben her zu isolieren, um die kostbare Wärme, die der eigene Körper mühsam produzieren muss, zu halten. Schließlich möchte der Körper eigentlich entspannen und sich regenerieren.
Die fortwährende Wärme im Wasserbett steht für Regeneration pur und befreit Sie von dicken, schweren Bettdecken. Hier sind atmungsaktive Materialien gefragt, welche ein wohltuendes Mikroklima für den Schlafkomfort gestalten, statt Bruthöhlen aus dem eigenen Schweiß zu bilden.
Aus welchem genauen Material die Bettdecke sein soll, richtet sich aber ganz nach Ihrem individuellen Geschmack. Ob Naturhaar, Pflanzenfaser, Wildseidenfüllung, Synthetik oder Mikrofaser – alles ist möglich wenn Atmungsaktivität und Luftdurchlässigkeit gewährleistet sind und Ihnen ein kuscheliges Schlaferlebnis bietet.


