25.07.2017

Wasserbett als Alzheimer-Prävention

Mehr Alzheimer-Proteine nach schlechtem Schlaf

Wie im "Spektrum der Wissenschaft" berichtet wurde, lässt schon eine unruhige Nacht die Konzentration des Alzheimer-Proteins Beta-Amyloid im Hirnwasser ansteigen. Kommen mehrere unruhige Nächte zusammen, steigt auch der Gehalt des Tau-Proteins, des zweiten Proteins, das in enger Beziehung zu der Krankheit steht. Diese Erkenntnisse könnten erklären helfen, warum lang anhaltende Schlafstörungen das Alzheimerrisiko ansteigen lassen. Leider gibt es viele Gründe für einen schlechten Schlaf, aber etliche davon können einfach durch ein gutes Wasserbett beseitigt werden. Als herausragende Eigenschaft sei hier nur die Druckverteilung des gesamten Körpers auf die Wassermatratze genannt, die zu viel längeren Tiefschlafphasen führt, weil sich der Schläfer oder die Schläferin wesentlich seltener im Bett umlagern muss.