31.08.2015

Warm, wärmer, am wärmsten, welche Bettdecke ist die Richtige ?

Bei konventionellen Schläfern sind dicke Daunendecken auch heute noch gern gefragt. Kein Wunder, fehlt ihnen doch die wohltuende Wärme des Wassers, die den Körper schneller entspannen lässt.

Die auf konventionellen Matratzen vom Körper produzierte, kostbare Wärme soll möglichst lange und möglichst gut gehalten werden. Schließlich möchte der Körper nach dem Bett-Aufwärm-Prozess auf Sparflamme schalten, sich entspannen und regenerieren.

Atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass sich kein Brutkasten bildet, sondern ein wohltuendes Mikroklima den Schlafkomfort angenehm gestaltet.  Die Wahl aus welchem Material die Bettdecke sein soll, richtet sich nach den individuellen Geschmäckern. Für Daunenliebhaber gibt es Decken mit Punktsteppverarbeitung, hier werden im Gegensatz zu Kassettendecken die Daunen gleichmässig verteilt und können durch Ihre nächtlichen Bewegung in der Decke wandern. Womit ein Hitzestau vermieden wird.

Egal ob Naturhaar, Pflanzenfaser, Wildseidenfüllung, Synthetik oder Mikrofaser – die Bettdecken sollen gut isolieren und dennoch atmungsaktiv und luftdurchlässig sein. Aufgrund konstanter Wärmezuführung des Wassers ist keine Winter-, Sommer- oder Duo-Bettdecke vonnöten. Meistens reicht die sogenannte Mono- bzw. Einziehdecke völlig aus.