04.09.2017

Softside Wasserbetten

Je grösser desto besser

Die meisten Menschen ziehen ein Softside-Wasserbett einer Hardside-Version vor. Man hat erstens keine harte Einstiegskante und das Ein-und Aussteigen fällt wegen des Textiloberteils, welches über die Schaumwanne gespannt ist, etwas leichter. Diese ergonomischen Vorteile erkauft man sich aber mit einer kleinen Verschlechterung des "Wasserbettenfeelings", weil die über die Schaumwanne gespannte, textile Oberplatte zu einem Hängematten-Effekt führt. Insbesondere bei Einzelbetten kann man diesen Effekt durch die Wahl eines möglichst breiten Bettes deutlich reduzieren. Wenn es der Stellplatz des Bettes hergibt, nimmt man auch ein Einzelbett in der Größe von z.B. 160 x 220 cm, was den Liegekomfort gegenüber einem 120 cm breiten Bett deutlich steigert.