18.09.2017

Luftblasen im Wasserbett

Gasblasen im Wasserbett bestehen meistens aus Sauerstoff oder Co²

Eine Luftblase im Wasserbett kündigt sich durch ein kleines Rascheln in der Matratze an und hat außer der noch geringen Geräuschentwicklung keinen Einfluss auf die Liegequalität. Wenn die Blase jedoch größer wird, ist der Effekt wie ein überfülltes Bett und man liegt falsch auf der Matratze. Deshalb muss man ein Wasserbett gelegentlich entlüften und etwas gegen die weitere Entstehung von Blasen tun. Das Gas ist meistens entweder Sauerstoff, der schon beim Einfüllen im Wasser enthalten ist oder Kohlendioxid, welches sich aus dem im Wasser enthaltenen Kalk löst. Bei sehr hartem Wasser kann dieser Vorgang eine längere Zeit dauern. Durch den Einsatz von Tasso-Luftblasenbinder kann man die Entstehung von Luftblasen im Wasserbett reduzieren.